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	<description>Alles über Computertechnologie</description>
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		<title>Certified TYPO3 Integrator &#8211; ein Zertifikat zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>
		<category><![CDATA[TYP03]]></category>

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		<description><![CDATA[Certified TYPO3 Integrator &#8211; ein Zertifikat zum ErfolgDienstleistungen und Services zu dem mit am weitesten verbreiteten Open Source Content Management System TYPO3 gibt es wie Sand am Meer. Wer jedoch einen kompetenten Partner sucht, der auch mit höchsten Anforderungen für komplexe Internet-Projekte sucht, setzt naturgemäß auf Kompetenzen. Der Traum geht in Erfüllung Der dänische Programmierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Certified TYPO3 Integrator &#8211; ein Zertifikat zum ErfolgDienstleistungen und Services zu dem mit am weitesten verbreiteten Open Source Content Management System TYPO3 gibt es wie Sand am Meer. Wer jedoch einen kompetenten Partner sucht, der auch mit höchsten Anforderungen für komplexe Internet-Projekte sucht, setzt naturgemäß auf Kompetenzen.</strong></p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<h2>Der Traum geht in Erfüllung</h2>
<p>Der dänische Programmierer Kasper Skårhøj hat sich damals wohl nicht zu träumen gewagt, dass sein Open Source Content Management System TYPO3 einmal mehr als 500.000 Installationen weltweit zählen und somit zu einem der am weitesten verbreiteten CMS unter der Freien Software gehören würde. Mehr als 5.000 Erweiterungen – Extensions genannt – machen die Anwendung zu einem ungemein vielseitigen und flexiblen Werkzeug für anspruchsvolle Web-Präsenzen. Und täglich kommen weitere Extensions hinzu, so dass TYPO3 auch in Zukunft Wegmarken setzen wird. Wohl deshalb setzen immer mehr mittelständische wie große Unternehmen auf Internet-Präsenzen auf Basis von TYPO3.</p>
<h2>Kompetenzbescheinigung vom TYPO3-Templating bis zu Administrations-Management</h2>
<p>Ob auf TYPO3-Camps, anderen Events oder als reine Prüfungsversanstaltung – überall auf dem Erdball werden regelmäßig Prüfungen abgehalten, bei denen die interessierten TYPO3-Anwender zeigen können, dass sie es verdienen, sich als Professionelle in den Dienst der potentiellen Kunden stellen zu lassen. Im Mittelpunkt dieser Prüfungen stehen vor allem die Kenntnisse im Umgang mit TYPO3, vom Templating über TypoScript bis zum Administrations-Management und einer ganzen Reihe weiterer Grundlagen – sämtliche Prüfungen folgen einheitlichen Standards, so dass die <a href="http://www.doppelklicker.de/Certified_TYPO3_Integrator_-_auf_Herz_und_Nieren_gepruefte_Kompetenz.8609.0.html" target="_blank" class="liexternal">Zertifizierung zum Certified TYPO3 Integrator überall</a> Bestand hat. Die nächsten Termine im deutschsprachigen Raum: Wien am 27. Juni, T3DD in der Schweiz am 8. Juli, FrOSCon an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin am 20. August, TYPO3camp in München am 10. September.</p>
<p>Image: pixeltrap &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Captcha Abfrage &#8211; die moderne Sicherheitsschleuse im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Captcha]]></category>
		<category><![CDATA[Captcha Abfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage das Internet nutzt, der ist sicherlich schon einmal auf Felder gestoßen die eine Eingabe einer bestimmten Buchstabenkombination, verlangen. Auch wird hier auch häufig eine vorgegebene Reihe an Zahlen gefordert, oder eine Kombination aus beidem. Diese der Sicherheit dienenden Felder nennt man in der Fachsprache Captcha. Im Allgemeinen sollen sie garantieren, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer heutzutage das Internet nutzt, der ist sicherlich schon einmal auf Felder gestoßen die eine Eingabe einer bestimmten Buchstabenkombination, verlangen. Auch wird hier auch häufig eine vorgegebene Reihe an Zahlen gefordert, oder eine Kombination aus beidem. Diese der Sicherheit dienenden Felder nennt man in der Fachsprache Captcha. Im Allgemeinen sollen sie garantieren, dass es sich bei dem Besucher einer Website um einen Menschen und nicht um eine Maschine handelt. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, sollte sich mit diesem Artikel befassen.</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Der Begriff</h2>
<p>Der Begriff Captcha wurde das erste Mal im Jahr 2000 verwendet. Er leitet sich von dem englischen Begriff „capture“ ab und bedeutet so viel wie ein vollautomatischer öffentlicher Test zur Entscheidung zwischen Mensch und Computer. Das menschliche Gegenstück zu den so genannten Captcha Abfragen stellen die Turing-Tests dar. Hier liegt es an Personen, eine Entscheidung darüber zu treffen, ob es sich bei dem Gegenüber um eine Maschine oder ein Lebewesen handelt.<br />
Das Captcha Programm stellt meistens eine Zeile zur Verfügung, in der die gewünschte Kombination eingegeben werden kann. Diese findet man meist im näheren Umfeld des Eingabefeldes. Auf dem dargestellten Bild lassen sich Buchstaben und Zahlen erkennen, welche oft unleserlich dargestellt sind. </p>
<h2>Verwendung</h2>
<p>Captcha Abfragen werden in den verschiedensten Bereichen des World Wide Web eingesetzt. So nutzen viele E-Mail Anbieter eine solche Schleuse, um eine mehrfach Anmeldung zu verhindern. Aber nicht nur hier, sondern auch im Bereich des Online Bankings, müssen entsprechende Codes eingegeben werden. Betreiber von Webseiten, die auf den Einsatz von Captchas setzen, wollen eine eventuelle Manipulation vermeiden und so auf eine gewisse Sicherheit zählen.<br />
Für die Betreiber von Webseiten mag der Einsatz solcher Abfragen viele Vorteile bringen, dennoch gibt es viele Kritiker, die einen solchen Einsatz verurteilen. Eines der Argumente gegen einen entsprechenden Einsatz ist, dass Hörgeschädigte und Sehbehinderte Menschen oft eine Benachteiligung erfahren. So ist es ihnen oft nicht möglich, die geforderte Kombination aus Buchstaben und Zahlen fehlerfrei einzugeben. Alternativ zu den Captchas werden hier auch Tondateien angeboten, die die geforderte Eingabe buchstabieren. Jedoch setzt dies voraus, dass der Nutzer ein einwandfreies Hörorgan besitzt. Desweiteren wird behauptet, dass Captchas leicht zu umgehen sind und damit keine wirkliche Sicherheit bieten. Eine entsprechende Manipulation ist durch verschiedene Programme, Viren und andere Methoden möglich. </p>
<h2>Nutzen</h2>
<p>Insgesamt lässt sich also sagen, dass Captchas durchaus sinnvol sein können, um eine Homepage vor Missbrauch zu schützen. Nicht nur Webseiten selbst, sondern auch die dort zur Verfügung gestellten Dienste profitieren von diesem Sicherheitssystem. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, solche Abfragen zu umgehen und somit auf einem anderen Weg an die gewünschten Informationen, beziehungsweise Dienste, zu kommen. Dies sollten sich alle Anbieter im Internet bewusst machen, um Manipulationen und Missbräuche zu vermeiden. Wer sich näher zu diesem Thema informieren möchte, sollte entsprechende Fachliteratur zu Rate ziehen, oder aber sich im Internet schlau machen. Hier findet man viele Webseiten, die zu diesem Thema Informationen, Tipps und Tricks bieten. So weiß man schnell, was man bei der Verwendung und Benutzung von Captchas beachten muss, damit diese ihren Zweck erfüllen können.</p>
<p>Foto: Wikipedia</p>
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		<title>Chat Bots &#8211; künstliche Kommunikationspartner im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 16:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Chat Bots]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Internet nutzt um mit anderen Menschen zu kommunizieren, beziehungsweise mit ihnen in Kontakt zu treten, verzichtet dabei oft auf einen visuellen und auditiven Kontakt. Häufig ist man darauf angewiesen sich mit Hilfe des Geschriebenen zu verständigen und darauf zu vertrauen, dass der Gegenüber auch die Person ist für die er oder sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer das Internet nutzt um mit anderen Menschen zu kommunizieren, beziehungsweise mit ihnen in Kontakt zu treten, verzichtet dabei oft auf einen visuellen und auditiven Kontakt. Häufig ist man darauf angewiesen sich mit Hilfe des Geschriebenen zu verständigen und darauf zu vertrauen, dass der Gegenüber auch die Person ist für die er oder sie sich ausgibt. Die Gefahr, dass man eine falsche Identität vorgegaukelt bekommt, besteht also durchaus. Mit dem Fortschritt der Technik ist es aber auch möglich, an so genannte Chat Bots zu geraten. Wer sich für dieses Thema interessiert, ist hier genau richtig. Im Folgenden werden einige Informationen zum Thema Chat Bots präsentiert.</strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>Was ist das?</h2>
<p>Bei den so genannten Chat Bots handelt es sich um programmierte Persönlichkeiten, die dazu in der Lage sind, mit einem Internetnutzer zu kommunizieren. Was sich nach einer Form von künstlicher Intelligenz anhört ist allerdings nicht mehr, als eine gestaltete Software. Diese wird allerdings nicht immer als Ersatz eines richtigen Menschen genutzt, sondern auch als kommunikative Hilfe für verschiedene Webseiten. Die ersten Chat Bots erblickten schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Licht der Welt. Der so genannte Chat Bot Eliza ging damals als erster Bot in die Geschichte ein. Seit diesem Zeitpunkt wird an der Entwicklung und Programmierung der Chat Bots gearbeitet, um diese so real wie möglich zu gestalten. Heutzutage finden entsprechende Wettbewerbe statt, die die programmierten Persönlichkeiten miteinander vergleichen und aus dieser Auswahl die beste Schöpfung küren. Dies ist für viele Programmierer Motivation genug, einen entsprechenden Bot zu entwerfen. Wie aber funktionieren diese Chat Bots?</p>
<h2>Arbeitsweise</h2>
<p>Generell arbeitet ein Chat Bot mit der Hilfe von zwei verschiedenen Phasen. In der ersten Phase wird die eingegebene Frage oder auch Aussage in ihre Einzelteile zerlegt. Diese Bausteine werden dann nach vorher festgelegten Regeln zerlegt und gewertet. Das Programm geht dabei sehr flexibel vor – so ist es ihm möglich, Groß- und Kleinschreibung und Schreibfehler zu berücksichtigen. Diese Phase dient also der Sammlung der benötigten Informationen. Die zweite Phase beinhaltet in erster Linie die Erkennung und Interpretation des Geschriebenen. Hierfür steht ein vorher programmiertes Erkennungsmuster zur Verfügung, welches eine präzise und individuelle Antwort erlaubt. Auch können hier bestimmte Berechnungen mit einfließen.</p>
<h2>Programmierung</h2>
<p>Um Chat Bots zu programmieren benötigt man also das fachliche Wissen eines Programmierers. Vor Allem aber muss man sich die Zeit nehmen, um den Bot genau einzustellen und zu testen. Eine Vielfalt von Fragen und Antworten ist nötig, um die Anforderungen des Nutzers zu erfüllen. Hier liegt die hauptsächliche Arbeit des Programmierers. Ist ein entsprechender Chat Bot programmiert, gilt es, diesen einer Reihe von verschiedenen Tests zu unterziehen und ausgiebig mit ihm zu kommunizieren. So lassen sich eventuelle Fehler erkennen und anschließend beheben. Sind die Tests abgeschlossen, können die Chat Bots ihr erlerntes Können im Internet unter Beweis stellen. Um so genannte Chat Bots zu testen muss man nur im Internet entsprechende Webseiten aufsuchen. Hier kann man sich ein eigenes Bild von Bots machen und sich von ihrem Können überzeugen.</p>
<p>Foto: Konstantin S. Yolshin &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Wie weit reicht sie und wo liegen ihre Grenzen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Informatik betreibt man schon seit einigen Jahren Forschungen zur Künstlichen Intelligenz – und das obwohl bis heute keine einheitliche Definition zur natürlichen Intelligenz vorliegt. Im Groben geht es jedoch darum, menschliches Verhalten, Reaktionen auf diverse Situationen, Sachverhalte und Problemstellungen so zu kopieren und programmieren, dass ein Computer diese Reaktionen eigenständig ausführen könnte. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Informatik betreibt man schon seit einigen Jahren Forschungen zur Künstlichen Intelligenz – und das obwohl bis heute keine einheitliche Definition zur natürlichen Intelligenz vorliegt. Im Groben geht es jedoch darum, menschliches Verhalten, Reaktionen auf diverse Situationen, Sachverhalte und Problemstellungen so zu kopieren und programmieren, dass ein Computer diese Reaktionen eigenständig ausführen könnte. Es ist jedoch fragwürdig, inwiefern eine sehr fein strukturierte Programmierung vorliegt oder der Computer tatsächlich „selbstständig“ reagiert.</strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Fortschritte</h2>
<p>Seit die Künstliche Intelligenz in den späten 1950er Jahren in den USA geboren wurde, ist bis heute einiges passiert, inzwischen unterscheidet man zwischen einer schwachen – und einer starken Künstlichen Intelligenz, wobei vor allem die Letztgenannte das ist, was man umgangssprachlich unter einer Künstlichen Intelligenz versteht. Dabei werden mit mathematischen Formeln und den Programmierkünsten der Informatik intelligenten Vorgehensweisen nur simuliert, tatsächlich sind sie nicht als anderes als eben reine Programmierung, was natürlich von außerordentlicher Intelligenz zeugt – aber eben menschlicher.  Die starke Künstliche Intelligenz hingegen ist bis heute eher eine Utopie. Ihr geht es nicht nur darum, intelligente – sondern auch kreativer Lösungsvorschläge durch einen Computer erzeugen zu lassen. So soll die Maschine dann dazu in der Lage zu sein, durch Erinnerungen und Verknüpfungen Probleme lösen zu können, mit denen sie bis dahin noch nicht konfrontiert wurde. Die starke Künstliche Intelligenz geht soweit, dass der Maschine ein Bewusstsein und ein Selbstbewusstsein zugesprochen werden sollen. Die Möglichkeiten, Gefahren und Zustände der starken Künstlichen Intelligenz gehören zur Lieblingsthematik moderner Philosophie.</p>
<h2>Bereiche</h2>
<p>Zu den Bereichen, mit denen sich die (schwache) Künstliche Intelligenz beschäftigt, zählen wissensbasierte Systeme, die Spracherkennung, Mustererkennungen und die Robotik. Vor allem die drei erstgenannten Bereiche haben in den letzten Jahren große Fortschritte erlangt und zum Teil sogar Einzug in den Alltag gehalten. Wissensbasierte Systeme ziehen anhand einer Speisung mit fachspezifischem Wissen logische Folgeschlüsse und werden so zum Beispiel in der medizinischen Diagnostik eingesetzt. Spracherkennung sind dafür zuständig, Sprache in Text (und auch umgekehrt) umzuwandeln, Mustererkennungen erkennen Handschriften und verwandeln sie in eine normierte Drucksprache.  Die beiden letzten Anwendungen Künstlicher Intelligenz finden sich bereits in Computer- und Handysoftware für den Hausgebrauch.<br />
In der Robotik wurden ebenfalls große Fortschritte bzgl. Bewegungsabläufen und automatisierter Reaktion erlangt, im häuslichen Gebrauch fanden sie bislang jedoch noch keinen Einsatz. </p>
<p>Foto: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Turing Test in Geschichte und Gegenwart</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Turing]]></category>
		<category><![CDATA[Turing Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Jahr 1950 entwickelte Alan Turing den Turing Test um die Frage zu beantworten, ob Maschinen denken können bzw. ob sie intelligent sind. Der Test ist dabei so angelegt, dass ein Mensch mittels einer Computerverbindung zwei Testpersonen unterschiedliche Fragen stellt, wobei eine &#8220;Person&#8221; von ihnen ein Mensch, die andere eine Maschine ist. Sollte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon im Jahr 1950 entwickelte Alan Turing den Turing Test um die Frage zu beantworten, ob Maschinen denken können bzw. ob sie intelligent sind. Der Test ist dabei so angelegt, dass ein Mensch mittels einer Computerverbindung zwei Testpersonen unterschiedliche Fragen stellt, wobei eine &#8220;Person&#8221; von ihnen ein Mensch, die andere eine Maschine ist. Sollte es nach Ablauf der Testzeit von etwa fünf Minuten dem Befrager nicht gelingen festzustellen, welche der zwei befragten &#8220;Personen&#8221; Mensch und welche Maschine ist, so hätte die Maschine bzw. das Programm diesen Test bestanden.</strong><span id="more-14"></span></p>
<h2>Messungsgrundlage</h2>
<p>Seit der Vorstellung und Einführung des Turing Tests gibt es jedoch viele verschiedene Meinungen zu dem Thema, inwiefern der Test tatsächlich Intelligenz messen kann. Dies ist zum einen auf die Maschine bezogen, die im einfachsten Falle zum Beispiel gar keine Möglichkeit der Kommunikation haben kann, trotzdem jedoch intelligent ist, oder aber auf eine dem Menschen nicht verständliche Weise kommuniziert. Andersrum kann auch ein Mensch nicht zu Kommunikation fähig oder gewillt sein, was den gleichen Effekt im Test hätte, er würde ihn wahrscheinlich nicht bestehen. </p>
<h2>Argumentation</h2>
<p>Das schwerwiegendste Gegenargument für den Turing Test und seine Fähigkeit Intelligenz festzustellen ist jedoch, dass diese nicht nur auf das Kommunizieren beschränkt ist und zudem je nach Fragestellung und dessen Erwartungshaltung schon durch relativ einfache Mechanismen die Illusion einer echten Konversation getätigt werden kann. Dies wurde beispielsweise durch das Computerprogramm ELIZA sehr gut demonstriert, welches eine Gesprächssituation zwischen einem Psychologen und Patienten simuliert, wobei das Programm den Psychologen abgibt. Hierbei kommuniziert das Programm derart mit einem Menschen, dass es zu einem Schlüsselwort im Satz des Menschen eine passende Antwort, Frage oder Aufforderung heraussucht. Dieser Pool an möglichen Antworten ist dabei auf die jeweiligen Schlüsselwörter ausgelegt und das Programm sucht in einer Art Tabelle nach der geeigneten Antwort. Mit dieser doch recht simplen Methode konnte ELIZA viele der Befrager täuschen, denn die Gesprächsstrategie entsprach dem was diese erwarteten. Beispielsweise wäre die Antwort auf den Satz &#8220;Ich gucke mir gerne Fußballspiele an.&#8221; , &#8220;Was gefällt ihnen an Fußball?&#8221;. Dieses recht einfache Konzept lässt den Befrager nicht darüber nachdenken, ob der gegenüber überhaupt eine Ahnung von dem angesprochenen Thema hat, es wird meist unterbewusst vorausgesetzt, die Frage der Maschine wiederum animiert den Gesprächspartner zum Reden und stillt dessen Bedürfnis nach Kommunikation. Es ist also einfach das was der Befrager erwartet hat und dies wird mit dem Attribut &#8220;menschlich&#8221; gleichgesetzt und damit intelligent, obwohl das Programm einzig anhand eines oder mehrerer Schlüsselwörter einer Tabelle eine Frage heraussucht und alles andere als intelligent ist.</p>
<h2>Überzeugung möglich</h2>
<p>Obwohl der Turing Test noch immer umstritten ist, so ist auch 60 Jahre nach dessen Vorstellung die Forschung dabei, möglichst ein Programm bzw. Maschine zu entwickeln die ihn bestehen kann. So konnte z.B. im Jahr 2008 ein Computer namens Elbot immerhin 25 Prozent seiner Gegenüber davon überzeugen, ein Mensch zu sein, wobei Turing davon ausging, dass bei 30 Prozent Erfolg Intelligenz erreicht sei. Ein anderes Beispiel ist der IBM Watson, welcher in der US-Fernsehspielshow Jeopardy gegen zwei menschliche Gegner antrat und knapp gewinnen konnte, dabei musste er zum einen die Fragen tatsächlich visuell &#8220;lesen&#8221; und auch verstehen, zum Teil sind Wortspiele und ähnliches enthalten, was die Aufgaben schwieriger machte.</p>
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		<title>Deep Blue &#8211; der Schach Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Blue]]></category>
		<category><![CDATA[Schach Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deep Blue ist ein Schach Computer, der vor vielen Jahren entwickelt wurde, um große Schachspieler zu schlagen. Deep Blue sollte in der Lage sein, sogar den Schachweltmeister zu besiegen. Und er war wirklich der erste Computer, der dieses Werk voll brachte. 1996 schlug der Deep Blue erstmals den damaligen Schamchampion Gerri Kasparow in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Deep Blue ist ein Schach Computer, der vor vielen Jahren entwickelt wurde, um große Schachspieler zu schlagen. Deep Blue sollte in der Lage sein, sogar den Schachweltmeister zu besiegen. Und er war wirklich der erste Computer, der dieses Werk voll brachte. 1996 schlug der Deep Blue erstmals den damaligen Schamchampion Gerri Kasparow in einer einzelnen Partie. Ein Jahr später besiegte er ihn sogar in einem ganzen Wettkampf.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>Erfunden wurde der Deep Blue Schachcomputer von Feng-hsiung Hsu und der Firma IBM, eine große und weltweit bekannte Computerfirma, die im US &#8211; Bundestaat New York ihren Sitz hat. Die Entwicklung dieses einmaligen Schach &#8211; Computers begann bereits im Jahre 1985 mit einem Chiptest an einer Universität in den USA. Durch harte Arbeit und jahrelanges programmieren war es dann schließlich möglich, dass der Deep Blue 1996 gegen den Schachweltmeister antreten konnte. Schachcomputer sind eigentlich so aufgebaut, dass sie normale Schachspieler schlagen können. So spart man sich bei einer Partie Schach die Frage nach einem angemessenen Gegner und kann jederzeit auch alleine Schach spielen. So kann man sich in aller Ruhe zurück ziehen und das Gehirn anstrengen. Schachcomputer sind in der Lage, auch schwere Gegner zu besiegen und können von Anfängern genauso gut genutzt werden wie von Profis. </p>
<h2>Schach</h2>
<p>Schach bedeutet eigentlich &#8220;das königliche Spiel&#8221;. Es geht um Strategie, Konzentration und Durchhaltevermögen. Normalerweise wird es mit zwei Spielern gespielt, die abwechseln ihre Figuren auf dem Schachbrett bewegen. Ein Schachbrett hat 64 quadratische Felder, davon sind 32 hell und 32 dunkel gehalten. Ziel des Spiels ist es, die wichtigste Spielfigur des Gegners (den König) anzugreifen und ihn dann schachmatt zu setzen. Schach ist nicht für jeden Menschen das Richtige, deswegen gibt es für Schachspieler Schachcomputer, um die Leistung zu steigern und sich selber zu fördern. Schließlich hat ein Gerät im Gegensatz zum Menschen niemals einen schlechten Tag und kann immer auf dem Niveau spielen, wie es gerade gewünscht wird.</p>
<h2>Kreativität?</h2>
<p>Der Deep Blue war hingegen ein einmaliger Computer. Er war unglaublich schnell und konnte innerhalb von 6 Minuten, 400 Millionen Schachpositionen durch spielen. Leider wurde der Deep Blue nach seinem Einsatz gegen den damaligen Schachweltmeister in seine Einzelteile zerlegt. Der bezwungene Champion Garri Kasparow meinte nämlich während des Spiels beobachtet zu haben, wie intelligent und kreativ der Deep Blue Computer bei seinen Schachzügen war und so vermutete er, dass sich Menschen hinter dem Computer befanden und die Züge wählten. Die Entwicklungsfirma IBM fand diesen Vorwurf in dieser Form unannehmbar und verweigerte deshalb jedes weitere Match des Deep Blue. So bleibt diese Maschine für die Ewigkeit ungeschlagen. Das schwierige an dieser Materie war, dass Garri Kasparow es unfair fand, dass der Deep Blue von seinen Mitarbeitern während des Wettkampfes neu programmiert wurde, alle anderen aber der Meinung waren, dass der Computer sich wie ein Mensch während des Spiels weiter entwickeln dürfe. Leider wird man deshalb nie erfahren, was aus dem Deep Blue geworden wäre. Vielleicht hätte er noch weitere Schachlegenden besiegen können oder aber er wäre für Forschungszwecke und Programmierer ein echter Juwel gewesen.</p>
<p>Foto: Helder Almeida &#8211; Fotolia.com</p>
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